(04.02.2005) http://www.beschwerdezentrum.de/_aktuell/2002kw24.htm
Stellungnahme des Sexualtherapeuten Dr. Peter Niehenke zum Verein C@reChild. Er bemägelt unter anderem die "undifferenzierten und inkompetenten" Aussagen, die "Pathologisierung" sexueller Minderheiten und fragt sich zu guter Letzt, "ob es den Leuten wirklich um den Schutz von Kindern geht, oder nicht vielmehr um 'Jagdfieber'". Obwohl Herr Niehenke voll hinter dem Schutz von Kinder steht und unter anderem die momenten Gesetzeslage für richtig hält, wurde er vom Vereinsvorsitzende von C@reChild bei seinem Berufsverband denunziert.
(19.02.2005) http://www.joergrupp.de/carechild/index1.html
Hier werden am Beispiel des Vereins "Carechild" die dubiosen Hintergründe von Personen aufgedeckt, die auf der Welle der Missbrauchshysterie Kapital für sich herauszuschlagen versuchen.
(04.02.2005) http://directory.google.com/Top/World/Deutsch/Gesellschaft/Menschen/Kinder_und_Jugendliche/Kindesmissbrauch/
Eine Liste von Seiten, Gruppen oder Vereinen, die sich auf verschiedenste Weise mit sexuellem Missbrauch von Kindern beschäftigen.
(04.02.2005) http://www.kidcarenet.de
Das KidCareNet richtet sich nach eigener Selbstdarstellung gegen Gewalt an Kindern, Kindesmissbrauch und Kinderpornografie im Internet. Ziel ist es, ein Netzwerk aus Vereinen, Behörden und Organisationen aufzubauen um dadurch schneller gegen Täter vorgehen zu können und Betroffenen zu helfen. Getragen wird das Projekt vom Kölner Verein Stop Crime e.V. in Zusammenarbeit mit dem nordrhein-westfälischen Landesfamilienministerium sowie dem Polizeipräsidium Köln. Das Kidcarenet soll auch als weitere der vielen Meldestellen für Kinderpornografie im Netz dienen, es findet sich eine Aufforderung, "verdächtige Seiten" zu melden, auf der gleichen Seite findet sich gleich ein abschickfertiges Formular. Ferner finden sich auf den Seiten aktuelle News, ein Forum sowie eine umfangreiche Datenbank, die Beratungsangebote rund um Gewalt an Kindern nach unterschiedlichen Kategorien sortiert darstellt. Die in der Datenbank zusammen gestellten Organisationen reichen von Wildwasser über pro familia bis hin zu den örtlichen Kinderschutzzentren.
(04.02.2005) http://nd-b.com/n-g-k/
"Nationale gegen Kinderschänder" ist ein weiteres Projekt aus der Reihe der Aktionen gegen Kindesmissbrauch. Wie auch viele andere Seiten zu diesem Thema findet man die üblichen Forderungen nach mehr Staat zum Schutz der Kinder, ohne alternative Konzepte auch nur zu erwähnen. Positiv fallen da nur noch die Hinweise zur "ÄUßERSTEN VORSICHT" und "SORGFALT" im Umgang mit Verdächtigungen oder Anschuldigungen auf. Weniger schön ist, dass auch hier unreflektiert die Bekämpfung alles vermeintlich Schlechten vorangetrieben wird, wie man es bei anderen Sites auch lesen kann. Ein bisschen Nachdenken täte hier schon gut. Ein umfangreiches Pressearchiv und ein Forum runden das Angebot ab.
(09.02.2005) http://www.kindersindtabu.de/index1.html
NetKids wurde im März 2001 von der Journalistin Beate Schöning aufgrund ihrer im Internet gesammelten Erfahrungen als "Initiative für Kinderschutz im Internet" ins Leben gerufen. NetKids setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet ein und recherchert verdeckt in Chats nach "pädokriminellen Tätern", die Kinder ansprechen und dann verbal missbrauchen.
(04.02.2005) http://www.etika.com/d93/93k68.htm
Hier wird mit denen teilweise heute noch bekannten Personen aus der 68iger-Szene abgerechnet, die sich damals für Liberalisierung im Sexualstrafrecht eingesetzt haben: Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Bernard Kouchner, Jack Lang, Cohn-Bendit und weitere...
(04.02.2005) http://www.lovergirls.de/
"pädophil heißt 'Liebe zu Kindern'", titelt die Seite, "Eure Liebe ist tödlich..." schließt an. Man kann sich denken, was einen dort erwartet. Während man unter Fahndung und durch ein Popup über aktuelle Suchmeldungen nach vermissten Kindern informiert wird, findet man unter Fakten ein Dreitypenmodell, welches sich mit verschiedenen Formen sexueller Kontakte zu Kindern auseinandersetzt. In einem Forum liest man die üblichen Diskussionen.
(04.02.2005) http://www.geocities.com/witch_hunt_witness/Opfer/opfer.html
Zusammenfassung aus Foren, wie der Vorsitzende des Vereins C@reChild mit Opfern sexuellen Missbrauchs umgeht, die nicht seinen Vorstellungen, wie sich ein Opfer zu verhalten hat, folgen wollen.
(27.09.2005) http://www.vereinlimes.at
Der österreichische Verein Limes kümmert sich um die "ambulante Behandlung jugendlicher Sexualstraftäter". Auf der Internet-Seite wird das eigene Konzept vorgestellt, außerdem sind einige wissenschaftliche Beiträge verfügbar. Leider wird das nach eigenen Angaben grundlegende Prinzip der sexuellen Selbstbestimmung nicht ernst genommen.
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