Peter P ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, jemand wie Du und Ich. Und er lebt. Das ist seine Geschichte.
2004 trat Alex in Peter’s Leben. Er war ein kleiner Spross von neun Jahren, quieklebendig, abenteuerlustig und hungrig nach Liebe. Also beschloss Peter das zu machen was er am besten konnte, am meisten liebte und so sehr wollte: er fing an sich um Alex zu kuemmern, wurde Freund und Vorbild, Spielgefaehrte und Ersatzvater. Seine Mutter ist im selben Alter wie Peter und sie verstehen sich auf Anhieb sehr gut. Peter legte von Beginn an die Karten auf den Tisch, unterbreitete Alex’s Mutter dass er, Peter, homosexuell sei und sich einen Ersatzsohn im Leben wuenscht. Dass Alex dieser Ersatzsohn sein wuerde und gab ein Versprechen, naemlich sich immer um Alex zu kuemmern. In einem osteuropaeischen Land und noch dazu in laendlichen Gegenden musste sich das fuer Alex und seine Mutter wie ein Sechser im Lotto angefuehlt haben. Und in der Tat, so etwas in der Art bedeutete dies auch.
Peter P war zu diesem Zeitpunkt noch nicht Peter P. Er arbeitete in einem Unternehmen und bezog ein Gehalt welches einem auf deutschen Niveau entsprach. Er holte Alex zu sich, stellte eine Haushaelterin ein, wurde Mitglied des Elternbeirates in Alex’s neuer Schule und fuehrte eine ganz normale Vater-Sohn-Beziehung, befreit von jeglicher Sexualitaet oder abweichender Wertemoral. Er weckte Alex jeden Morgen, brachte ihn zur Schule, ging zur Arbeit, kam gegen 16 Uhr wieder nach Hause, Alex wurde durch eine qualifizierte Haushaelterin waehrend dessen bestens betreut, und nahm sich Alex an. Alex liebte Peter wie einen Vater und Peter liebte Alex wie einen Sohn.
Ende 2006 wurde in Peter’s Unternehmen bekanntgegeben dass die Gruppe zum Verkauf stehe und Jobgarantien fuer das Jahr 2007 nicht mehr gegeben werden koennen. Peter bekam ein Problem. Er lebte mit Alex bereits seit fast drei Jahren zusammen, Alex wurde bald 12, er war an seine Schule gewohnt, seine Freunde und nicht zuletzt auch an Peter. Alex mit ins Ausland zu nehmen barg Komplikationen, zum einen sprach Alex kein deutsch und dann war es behoerdlich ohnehin nicht moeglich. Im Landesinneren interessierte es keinen wenn die Kindesmutter Alex dem Petert anvertraute, aber ueber die Landesgrenzen hinaus ging das nicht. Im besagten Landesinneren hingegen war es fuer Peter nahezu aussichtslos einen gleichbezahlten Job zu finden, noch dazu in der gleichen Stadt. Das durchschnittliche Einkommensniveau lag bei unter 200 Euro, davon kann man keinen Haushalt bestreiten.
Fun-fight-kids war nicht Peter’s erste Option. Im Gegenteil. Nach dutzenden erfolglosen Versuchen eine andere Arbeitsstelle zu finden war es vielmehr ein letzter verzweifelter Versuch ohne grosse Erwartungshaltungen auf Erfolg. Zu fun-fight-kids kam es so:
Alex verlor nie den bezug zu seiner Mutter, seinem Herkunftsdorf und seinen Freunden auf diesem Dorf. Einige seiner Freunde waren Vlaviu, Loredan, Andrei, . Vlad, Lucian und Ionut. Natuerlich noch mehr, aber diese Namen sagen den Besuchern von AF sicherlich etwas. Es war einfach nur eine ganz normale Clique, Jungs die zusammen rumhingen, Unsinn anstellten, Baumhaeuser bauten und in diesem Falle eben auch eine WrestlingArea. Alex verbrachte seine Wochenenden meist auf dem Dorf und erzaehlte Peter natuerlich von seinen Erlebnissen. So kam es dass Peter, ohne jeglichen Hintergedanken, einfach mal mitfilmte als die Jungen ihre Wrestlingkaempfe veranstalteten, es war fuer private Zwecke zur spaeteren Erinnerung gedacht.
Im Fruehjahr 2007 wurde der Verkauf der Unternehmensgruppe, in welcher Peter arbeitete, mehr als konkret und da ein solcher Deal erfahrungsgemaess den Austausch der Fuehrungskoepfe bedeutete war Peter klar dass er entweder etwas unternehmen muss oder im schlimmsten Falle Alex zuruecklassen, um sich im Ausland eine Arbeitsstelle zu suchen. Ein Freund von Peter schickte eines Tages einen Link zu Peter. Dieser Link war gerichtet zu fightingkids und zeigte mehrere Jungen welche Wrestlingkaempfe und aehnliches veranstalteten. Diese Kaempfe waren kaeuflich zu erwerben und noch dazu sehr sehr teuer. Peter’s Freund legte nahe die erstellten Videoaufnahmen etwas aufzupeppen, eine aehnliche Seite hochzuziehen und einfach mal zu sehen was passiert. Peter lehnte dies als absurd ab, es uebertrief seine Vorstellungskraft dass jemand 15 oder 20 Euro fuer eine DVD ausgibt welche Jungs beim Spielen zeigt. Aber was war schon zu verlieren, der Grad der Verzweiflung war gross, ebenso wie Peter’s Verlustaengste und schliesslich war es ja auch kein Risiko. Die Wrestlingfilme waren bereits gefilmt, mehr als 12 Stunden zu diesem Zeitpunkt. So entstand die Idee zu fun-fight-kids. Im Juni 2007 wurde zum ersten Mal darueber gesprochen, am 30. Juli 2007 ging eine primitiv aufgebaute Webseite online und bot die WrestlingArea-Serie zum Verkauf an.
Die Resonanz der ersten Tage uebertraf alle Vorstellungen. Nach wenigen Tagen warf die Seite bereits einen Gewinn ab welche das Monatseinkommen von Peter damals bei weitem ueberstieg. In den ersten 24 Stunden wurden dutzende Memberships verkauft obwohl Peter nicht ein einziges Bild oder gar einen Clip in die Memberarea geladen hatte, er rechnete einfach nicht damit dass auch nur irgendjemand Interesse an diesem Angebot haben koennte und wollte sich die Arbeit sowie die erwartete Enttaeuschung ersparen. Ein grosser Fehler wie sich herausstellte, dutzende Leute sassen vor einer leeren MemberArea. In dieser ersten Woche liess sich Peter krank schreiben, arbeitete mit vielleicht zweistuendigen Unterbrechungen, um etwas zu schlafen, an der MemberArea, an den hunderten e-mail-Anfragen und dutzenden DVD-Bestellungen. Und nahm spontan sicher mehr als zehn Kilo ab. Was nicht unbedingt ein Nachteil war.
Peter war sich ueber die Bedenken der rechtlichen Situation vollkommen im Klaren. Er konsultierte mehrere Rechtsanwaelte zur Legalitaet seines Tuns, spielte die Filme diesen sogar vor und bekam immer den gleichen Ratschlag: lassen Sie sich schriftliche Einverstaendniserklaerungen der Eltern geben. Und das tat Peter. Er redete mit den Eltern die er groesstenteils bereits seit Jahren kannte, erklaerte das Konzept sowie die Sicherheit und Anonymitaet der Jungs und, das war natuerlich in so einem armen Land das ausschlaggebendste, bot eine finanzielle Beteiligung an dem Unterfangen an. Ein Grossteil der Eltern gab auch das Einverstaendnis und wir fingen im Herbst an die IndoorFights-Serie zu filmen.
Steve White, welcher im richtigen Leben Brain hiess und sich als webmaster von AF herausstellte, kontaktierte Peter im Herbst 2007 mit einer simpel klingenden mail: are you interested in filming for us?. Peter kannte die Seite von AF bis dato nicht und stellte ebenso die Nacktheit der dort abgebildeten Jungen fest. Dies war gefolgt von der Mitteilung dass er, Peter, nicht die Moeglichkeit dazu saehe seine Jungen als Nacktdarsteller zu praesentieren, es lag einfach ausserhalb jeglicher Diskussion. Steve zeigte nach dieser Absage Interesse an Filmen mit leichter Bekleidung, konkret nur in Unterhose bekleidet. Peter sprach mit den Jungs, welche bis dato nur in kurzer Hose agierten, und als diese einverstanden waren war es Peter auch, es wurden Vertraege gemacht und AF veroeffentlichte ein allererstes Tickle-Video, Peter P war durch AF geboren.
Mittlerweile vergingen ein paar Monate seit der Eroeffnung von fun-fight-kids, die Ratingzahlen und der Traffic hielten an, die Seite schien sich zu etablieren und, das war wohl fuer Peter das Wichtigste, warf soviel Profit ab dass Peter das Land nicht verlassen und Alex in seinem gewohnten Leben bleiben konnte. Der Drehort verlagerte sich von den laendlichen Waeldern des Dorfes in die Stadt, die Jungs, Vlaviu, Lucian, Loredan, Andrei, Ionut und schliesslich auch Vlad verbrachten so ziemliches jedes Wochenende bei Peter, also letztlich bei Alex natuerlich, und freuten sich regelrecht auf unsere Kaempfe und die Filmereien. Die Situation war immer entspannt, es gab keinen Zwang oder Druck, wer Lust hatte steigte ein und wer nicht Lust hatte wurde deswegen sicher nicht ausgeschlossen.
Meist begann der Freitag mit irgendwas schoenen, Kino oder Schwimmhalle. Abends dann gab es meistens zwei grosse family-Pizzen, die Jungen waren in der Pupertaet und der Hunger gross. Gelegentlich begannen die Dreharbeiten auch schon Freitag nachts, das meiste wurde aber samstags abend gefilmt. Der Samstag tagsueber gehoerte den Ausfluegen welche meist auch das Intro der Filme darstellten. Was dann Samstag nicht fertig wurde fand Sonntag morgen seine Beendigung, es waren stressfreie und unkomplizierte Momente und die Jungen wollten eher noch dableiben als nach Hause gefahren zu werden.
Der Uebergang von den bekleideten Wrestlingeinlagen hin zu nackten FKK-Filmen ertrug sich in den Weihnachferien 2007 und das war so:
Peter hatte die Jungs allesamt ueber die Weihnachferien zu sich genommen. Alex war ja sowieso da, dann kamen noch Vlavu, Lucian, Loredan und Vlad. Zu Vlad muss man wissen dass dieser sehr eigenstaendig war, durch die Landwirtschaft zuhause es gewohnt war zuzupacken und es genoss den Ton anzugeben. Ein kleiner Angeber, ein bisschen wenigstens. Peter konnte ihn sehr gut leiden und auch in der Gruppe fand er Anerkennung.
Diese Jungs machten also ein Wrestlingmatch in einem Plastikpool welcher mit etwas Wasser gefuellt war. Im Eifer des Gefechts und ohne Einmischung Dritter wurde die Rauferei auf eine spassige Weise so wild dass Vlad’s Unterhose einriss und so an ihm herunterschlapperte dass seine Genitalien deutlich sichtbar wurden. Eine Tatsache die fuer Gelaechter und aufpeitschende Stimmung in der Gruppe sorgte. Peter signalisierte Vlad er solle doch ins Badezimmer und somit aus dem Filmwinkel der Aufnahme gehen. Doch er machte das Gegenteil, genoss die Aufmerksamkeit, fragte laut was die Aufregung ueberhaupt solle und zog unaufgefordert die ohnehin unbrauchbar gewordene Unterhose ganz aus, stand nackt da und fragte ohne jedes Anzeichen von Erroetung wer sich das ausser ihm sonst noch traue. Seine Antwort bekam er prompt, Alex war der Zweite und zehn Sekunden spaeter stand der Rest der Gruppe nackt da, lachte und groellte, die Filmkamera lief noch aber Peter hat die erste gefilmte Nacktszene unbrauchbar verwackelt.
Peter sprach bis zu diesem Zeitpunkt niemals mit den Jungs ueber das Angebot von AF auch FKK-Filme herzustellen welche natuerlich bei weitem profitabler sind als die bisherigen Aufnahmen. Im Gegensatz zu Peter waren die Jungen sofort begeistert, sahen natuerlich aus ihrem kindlichen Gesichtswinkel die Moeglichkeit die bisher eher lokal gehaltenen Ausfuege etwas nationaler oder gar international zu gestalten. Die einzige Bedingung welche die Jungs stellten war, dass Peter sie ans Schwarze Meer bringen solle in den bevorstehenden Sommerferien 2008. So war die BoyFights-Serie auf AF geboren und die 10 Tage am Schwarzen Meer in den Sommerferien 2008 wurden neben den vielen anderen Trips zum unvergesslichen Erlebnis.
Es gab keinen Zwang. Peter besprach seine Aktionen mit den Eltern der Jungen, diese gaben ihr Einverstaendnis und wurden am Gewinn beteiligt. Keiner der Jungen erlebte Vorteile oder erlitt Nachteile wenn er sich an den Filmereien beteiligte oder nicht. Keiner wurde ausgeschlossen. Die Eltern grillten zeitweise keine 50 Meter entfernt waehrend die FKK Aufnahmen gemacht wurden. Das Projekt wurde anwaltschaftlich begleitet und fuer nicht strafrechtsrelevant befunden. Die Einnahmen versteuert.
Das Projekt lief weiter. Peter lieferte zwischen Weihnachten 2007 und Herbst 2009 ueber 50 FKK-Titel und entwickelte fun-fight-kids zu einer marktfuehrenden Seite im non-nude underage Bereich, die Seite erreichte einen sechsstelligen Jahresumsatz und kam auf ordentliche traffic rates. Das Projekt hatte Fundament und das Wichtigste, Alex’s vaeterliche Bindung zu Peter, war besser denn je, sie verstanden sich wie ein Herz und eine Seele. Alex’s Klassenkollegen waren auf ihn eifersuechtig weil er so einen coolen Vater hatte und auch die finanziellen Moeglichkeiten boten viel Freiraum fuer Entfaltung und Kreativitaet. Peter bezahlte allen Jungs ihre Hobbys und Auslagen fuer den Schulbesuch. Selbst Kleidung. Es ging ihnen gut und sie fielen damit auf, ein bis dahin vaterloser Junge und ein bis dahin jungenloser Boylover-Vater lebten ihr Glueck und wussten es auch. So blieb es bis 2009.
Im Sommer 2009 gab es mehrere Treffen zwischen Peter P und AF und es wurde gemeinsam mit noch anderen Producern beschlossen den underage FKK Sektor zu verlassen und, aufgrund der zunehmend schaerfer werdenden Gesetzgebung welche fuer die Zukunft erwartet wird, die Produktion auf ein 18+ Pornoformat langsam aber zielstrebig umzubauen.
Die Jungen waren mittlerweile alle um die 14 und 15 Jahre alt, begannen andere Interessen zu entwickeln und empfanden die Kaempfe, welche sie die Jahre zwischen 2007 und 2009 ausgetragen hatten, als entschieden und beendenswert. Also einigte sich Peter mit den Jungs und AF im Oktober 2009 auf einen allerletzten Film an dem wirklich alle teilnahmen, ein grosses Finale sozusagen und aufgrund der Jahreszeit wurde die Thematik des Halloween in den Mittelpunkt des Filmes gestellt. Der Film wurde im Aussenbereich gedreht und in der 94. Minute, zwei Minuten vor Beendigung der Filmaufnahmen kam ein Polizeiwagen vorgefahren, zwei Beamten stiegen aus und baten Peter um ein kurzes Gespraech.
Ein Schafhirte hatte aus weiterer Entfernung mitbekommen dass mehrere Kinder im nackten Zustand von vier Erwachsenen gefilmt und fotografiert werden. Dieser rief ueber sein Mobiltelefon den Notruf und wenige Minuten spaeter war ein Streifenwagen vor Ort und begann die Personalien der Kinder aufzunehmen, ebenso wie diese von Peter und seinen Mitarbeitern. Die Kinder wurden im 9-Sitzer Bus von Peter unter Polizeibegleitung nach Hause gefahren, die Eltern sowie Peter und seine Mitarbeiter fuer den naechsten Morgen zur schriftlichen Aussage auf die Polizeiwache bestellt. Die Kinder erschienen am naechsten Morgen in Begleitung ihrer Eltern und machten jeweils eine schriftliche Aussage in der sie allesamt wahrheitsgemaess angaben was vorfiel und wie sich alles zutrug. Peter und seine Mitarbeiter erschienen nicht persoenlich sondern wurden anwaltschaftlich repraesentiert. Nachdem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen waren, etwa zwei Tage nach den schriftlichen Aussagen, wurde die Ermittlungsakte einem Staatsanwalt vorgelegt welcher nach Ruecksprache mit dem zustaendigen Amtsrichter das Ermittlungsverfahren gegen Geldauflage einstellte. Peter und seine Mitarbeiter mussten jeweils umgerechnet 250 Euro wegen Erregung oeffentlichen Aergernisses bezahlen, die Eltern jeweils 150 Euro wegen fahrlaessiger Verletzung der Aufsichtspflicht, Peter uebernahm die Bezahlung aller Strafauflagen.
In diesem Zeitraum, Oktober 2009 bis November 2009 wurde auch fun-fight-kids vorlaeufig offline genommen um die Kunden und das Material zu schuetzen. Als im November 2009 klar war dass kein Oberstaatsanwalt Einspruch wegen der Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage einlegte und sich keine Anhaltspunkte ergaben welche auf weitere Ermittlungen hindeuteten entschloss sich Peter P seine Seite fun-fight-kids wieder online zu nehmen.
Im Januar 2010 kamen Calin, Paul und ein anderer Andrei in Peter’s Leben und er begann fuer fun-fight-kids eine neue Serie zu produzieren. Zu diesem Zeitpunkt war AF vollauf damit beschaeftigt den Aufbau von boyjoy, der neuen 18+ Seite, voranzutreiben. Peter P suchte ebenfalls nach geeigneten Darstellern. Als klar wurde dass sich boyjoy aufgrund mehrerer technischer Ansprueche durch AF immer mehr verzoegern wuerde begann Peter P eine kleine, ueber sechs Filme budgetierte Serie im FKK-Bereich mit Alex, Calin, Paul und Andrei. Die Bedingungen, die Vorgehensweise und die Einbettung des Filmgeschehens waren identisch wie all die Jahre davor.
Peter filmte mit der neuen Gruppe 2010 an mehreren locations und plante das grosse Finale im innereuropaeischen Ausland. Die entsprechenden Vollmachten der Eltern wurden erledigt und im August 2010 startet Peter wie desoefteren davor bereits mit Alex, Calin, Paul und Lucian in Richtung Landesgrenze. Nach etwa 10 Kilometern wird Peter P durch eine Polizeistreife gestoppt, ein Staatsanwalt stieg aus dem Fahrzeug, stellte sich als Sonderstaatsanwalt zur Bekaempfung von organisierter Kriminalitaet vor und bat Peter auszusteigen.
Die Jungen wurden in einem Polizeibus gebracht der bereits bereit stand. Peter musste das Fahrzeug leer raeumen und die jeweiligen Gepaeckstuecke identifizieren. Die Jungen wurden auf die Polizeistation gefahren, Peter wurde in Begleitung mehrerer Beamter zu seinem Haus gebracht und eine Hausdurchsuchung wurde vollzogen, alle miniDV Kassetten sowie das Video- und Fotoequipment in ein Polizeifahreug verladen. Mittlerweile stiessen auch Peter P’s Anwaelte hinzu welche den Ablauf beobachteten und Peter rieten keine Aussage zu treffen.
Was den Jungen passierte erfuhr Peter erst einige Tage spaeter. Die Anhaltung des Fahrzeugs von Peter P war gegen 09.00 Uhr morgens, die Jungen wurden bis weit nach Mitternacht ohne Beisein der Eltern verhoert, von den Kriminalbeamten geschuettelt, gegeneinander ausgespielt und erpresst.
Der Leser muss wissen dass das Polizei- und Gerichtswesen in Osteuropa nicht dem Standart in Westeuropa entspricht. Aussagen muessen handschriftlich abgegeben werden, lt Gesetz natuerlich ohne aeussere Einflussnahme. Die Praxis sieht erwartungsgemaess anders aus. Polizisten diktieren unter Androhung einer Einweisung in ein Kinderheim und veraengstigte Kinder schreiben dann sechsseitige Aussagen die sie angeblich frei und ohne Einflussnahme eigenstaendig zu Papier gebracht haben sollen. Die Jungen wurden mit Aussagen der Polizisten konfrontiert, z. B. der Lucian hat uns schon erzaehlt wie er (Peter P) euch allen den Schwanz gelutscht hat nach den Filmereien, du kannst es ruhig zugeben, und wenn nicht dann bekommst du eine Tracht Pruegel.
Alle Jungen haben diese Vorgehhensweise bestaetigt, nicht nur vor Peter P nach dessen Haftentlassung, auch gegenueber dem Richter waehrend der Hauptverhandlung. Keiner der Jungen hat dem Druck und den boeswilligen Handlungen der Polizeibeamten nachgegeben, alle haben unabhaengig und getrennt von einander ausgesagt dass sie von Peter P zu keinem Zeitpunkt schlecht behandelt wurden.
Peter P wurde weit nach Mitternacht in eine Untersuchungszelle auf der Polizeistation gebracht und am naechsten Morgen einem Haftrichter unter der Anschuldigung der bandengewerblichen Herstellung von Kinderpornografie vorgefuehrt. Dieser sprach eine Untersuchungshaft von 30 Tagen aus und gab den Auftrag festzustellen ob den Jungen sexuelle Handlungen untereinander oder mit Peter P oder Dritten zugemutet wurden.
Keiner der Jungen wurde jemals fuer sexuelle Zwecke zur Verfuegung gestellt. Die Identitaet der Jungen wurden stets in den Produktionen von Peter P ausreichend geschuetzt. AF erzielte einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mehr als 2.38 Mio USD, jeder Producer hatte eine jaehrliche sechsstellige Beteiligung. Es waere unsinnig und rationalbefreit dieses legal versteuerte Einkommen zu riskieren. Diese Anschuldigungen wurden bereits nach 30 Tagen fallen gelassen und die Anklage lautete am Ende Herstellung von Bildaufnahmen in sexuellen Positionen. Ein Strafparagraf welcher so nur noch in einigen Laendern Osteuropas existiert und Pornografie generell bekaempfen soll.
Das Urteil fuer Peter P lautete Ende 2010 drei Jahre ohne Bewaehrung, die Mindeststrafe in diesem Strafparagrafen. Die Mitangeklagten Mitarbeiter von Peter bekamen jeweils zwei Jahre, ebenfalls ohne Bewaehrung. Peter P fechtete das Urteil nicht an um den Jungs den weiteren Verlauf eines Berufungsverfahrens und am Ende dann auch des Revisionsverfahren zu ersparen. Die Jungen befanden sich in der 8. Klasse und dieses Schuljahr entscheidet im osteuropaeischen Schulsystem den Uebergang zum Gymnasium oder zu einer Berufsschule. Die Noten sind entscheidend und ein kompliziertes Verfahren mit tagelangen Vernehmungen war aus Sicht von Peter P fuer die Jungen in diesem entscheidenden Schuljahr nicht zumutbar. Die Mitangeklagten Mitarbeiter legten dagegen alle Berufung ein und wurden im November 2011 letztinstanzlich zu jeweils vier Jahren Haftstrafe MIT Bewaehrung verurteilt, ausser Peter P sah niemand das Gefaengnis von Innen.
Peter P wurde von allen Jungen wenigstens einmal und von Alex woechentlich besucht. Peter organisierte fuer Alex’s Mutter eine Arbeitsstelle in der Stadt und uebernimmt bis heute alle Wohn- und Wohnnebenkosten. Die Arbeitsstelle von Alex’s Mutter erlaubt ihnen das Ueberleben und das Weiterleben in der Stadt. In zwei Jahren wird Alex zu Peter zurueckziehen und sie machen eine Reise, ein Jahr lang, so zwischen Abitur und Studienbeginn, die Welt erforschen. Zusammensein. Das haben sie sich versprochen.
Alex, Lucian, Vlaviu, Calin, Paul, Andrei (2010) und Loredan besuchen heute die 10. bzw. die 11. Klasse eines Gymasiums, ausser Lucian haben alle eine Freundin und erleben ihre erste abgoettische Liebe. Andrei (2007) und Vlad haben den Sprung auf das Gymnasium leider nicht geschafft und erlernen landwirtschaftliche Berufe. Ionut wird dieses Jahr seine Aufnahmepruefung fuer das Gymnasium schaffen muessen.
Peter P musste 20 Monate Haft in Osteuropa absitzen und ist seit dem April 2012 ein freier Mann. Ob er es bereut? Man muss ihn kennen um zu verstehen warum er so eine Frage niemals beantworten und vielmehr sich zuruecklehnen wuerde und ganz fuer sich ganz alleine laechelnd feststellt
das Leben ist wunderschoen!
Gabriel
Die wahre Geschichte von Peter P Productions
Geschrieben von Gabriel am 24. September 2012Dieser Beitrag ist archiviert. Keine neuen Antworten möglich.
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- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (24 / 0 / 19)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - Gabriel am 25. September 2012 - (17 / 0 / 7)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (18 / 0 / 6)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - Gabriel am 25. September 2012 - (15 / 0 / 2)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (14 / 0 / 1)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - Gabriel am 25. September 2012 - (15 / 0 / 0)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (14 / 0 / 1)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - M´Noel am 25. September 2012 - (10 / 0 / 2)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (8 / 0 / 1)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - luckywolfy am 25. September 2012 - (9 / 0 / 0)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (8 / 0 / 1)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - Gabriel am 25. September 2012 - (15 / 0 / 2)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - bmgfanatic am 25. September 2012 - (18 / 0 / 6)
- es ist schon interessant, .. - poipoi am 25. September 2012 - (16 / 0 / 10)
- Re: es ist schon interessant, .. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (6 / 0 / 9)
- dann frage ich mich, .. - poipoi am 25. September 2012 - (6 / 0 / 8)
- Re: dann frage ich mich, .. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (5 / 0 / 7)
- Re: dann frage ich mich, .. - froGGa am 26. September 2012 - (8 / 0 / 0)
- Re: dann frage ich mich, .. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Re: dann frage ich mich, .. - Nicht genervt am 25. September 2012 - (4 / 0 / 3)
- Re: dann frage ich mich, .. - Gabriel am 25. September 2012 - (7 / 0 / 2)
- Iiiiigitt! - M´Noel am 26. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Re: Iiiiigitt! - Gabriel am 26. September 2012 - (7 / 0 / 0)
- Iiiiigitt! - M´Noel am 26. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Re: dann frage ich mich, .. - Gabriel am 25. September 2012 - (7 / 0 / 2)
- abgezockt - poipoi am 25. September 2012 - (8 / 0 / 0)
- Re: dann frage ich mich, .. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (5 / 0 / 7)
- dann frage ich mich, .. - poipoi am 25. September 2012 - (6 / 0 / 8)
- Re: es ist schon interessant, .. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (6 / 0 / 9)
- Re: Die wahre Geschichte von Peter P Productions - Gabriel am 25. September 2012 - (17 / 0 / 7)
- Re: Interessante Infos. Danke! :-) - AmovioN am 25. September 2012 - (9 / 0 / 1)
- Re: Interessante Infos. Danke! :-) - Gabriel am 25. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - Soby am 25. September 2012 - (5 / 0 / 4)
- Re: Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - Gabriel am 25. September 2012 - (7 / 0 / 3)
- Re: Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - Soby am 26. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Re: Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - soony am 26. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Vielen Dank für die Infos! (kT) - Soby am 25. September 2012 - (2 / 0 / 0)
- Re: Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - Soby am 26. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Re: Die wirklich wahre Geschichte von Peter P und Azov? - Gabriel am 25. September 2012 - (7 / 0 / 3)
- Peter P Productions - Untertitel? - Nicht genervt am 25. September 2012 - (4 / 0 / 11)
- Re: Mensch und Moral - Lotterbube am 26. September 2012 - (3 / 0 / 2)
- Re: Mensch und Moral - Nicht genervt am 26. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Re: Mensch und Moral - Lotterbube am 26. September 2012 - (2 / 0 / 0)
- Re: Mensch und Moral - Nicht genervt am 26. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 25. September 2012 - (6 / 0 / 7)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Soby am 26. September 2012 - (4 / 0 / 1)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 26. September 2012 - (5 / 0 / 0)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Nicht genervt am 25. September 2012 - (3 / 0 / 4)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 3)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Nicht genervt am 25. September 2012 - (4 / 0 / 2)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 1)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - M´Noel am 26. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 1)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Nicht genervt am 25. September 2012 - (4 / 0 / 2)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Gabriel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 3)
- Re: Peter P Productions - Untertitel? - Soby am 26. September 2012 - (4 / 0 / 1)
- Re: Mensch und Moral - Lotterbube am 26. September 2012 - (3 / 0 / 2)
- Danke! - M´Noel am 24. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Re: Danke! - Gabriel am 25. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Neidisch bin :-) - Teddy am 24. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Re: Neidisch bin :-) - Gabriel am 25. September 2012 - (6 / 0 / 0)
- Das meinte ich mit 'weise sein' - Ecci am 24. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Re: Das meinte ich mit 'weise sein' - Gabriel am 25. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Schade... - Saitam am 24. September 2012 - (4 / 0 / 34)
- Re: Päderast zu sein ist nun mal eine schwere Bürde. - Ecci am 25. September 2012 - (4 / 0 / 31)
- Re: kwot erad demonschtrandumdideldum - kodiak am 28. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Re: Päderast zu sein ist nun mal eine schwere Bürde. - bmgfanatic am 25. September 2012 - (4 / 0 / 14)
- Sag uns was sie erzählt haben - Ecci am 27. September 2012 - (4 / 0 / 0)
- Er lügt! - Saitam am 25. September 2012 - (6 / 0 / 12)
- Re: Er lügt! ;-) - Ecci am 27. September 2012 - (5 / 0 / 6)
- März/April - Saitam am 27. September 2012 - (3 / 0 / 5)
- Hm... - FriendlyWolf am 28. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Beweggründe - Saitam am 29. September 2012 - (3 / 0 / 0)
- Re: März/April - Gabriel am 27. September 2012 - (3 / 0 / 2)
- Re: vermutlich kohlenmonoxid - Ecci am 27. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Ein lange geplantes Vorhaben - Saitam am 27. September 2012 - (5 / 0 / 0)
- Re: vermutlich kohlenmonoxid - Ecci am 27. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Hm... - FriendlyWolf am 28. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- März/April - Saitam am 27. September 2012 - (3 / 0 / 5)
- Re: Er lügt! - Lotterbube am 25. September 2012 - (2 / 0 / 0)
- Das ist nicht wahr Saitam! - M´Noel am 25. September 2012 - (2 / 0 / 3)
- Das kann natürlich sein. - Saitam am 25. September 2012 - (2 / 0 / 2)
- Re: Das kann natürlich sein. - M´Noel am 25. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Schon gut - Saitam am 25. September 2012 - (2 / 0 / 0)
- Re: Das kann natürlich sein. - M´Noel am 25. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Das kann natürlich sein. - Saitam am 25. September 2012 - (2 / 0 / 2)
- Re: Er lügt! ;-) - Ecci am 27. September 2012 - (5 / 0 / 6)
- Die Päderasten und die Jungs - eine traurige Geschichte - Saitam am 25. September 2012 - (7 / 0 / 14)
- Re: das Leben der Päderasten in Deutschland - Ecci am 27. September 2012 - (5 / 0 / 2)
- Sehr gut ausgedrueckt! - M´Noel am 27. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Bullshit! - Saitam am 27. September 2012 - (4 / 0 / 0)
- Sehr gut ausgedrueckt! - M´Noel am 27. September 2012 - (3 / 0 / 1)
- Re: Die Päderasten und die Jungs - eine traurige Geschichte - froGGa am 25. September 2012 - (3 / 0 / 7)
- Frogga...Du unterschlaegst eine MENGE!^^ - M´Noel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 6)
- Re: mit Nichts und Niemandem austauschen - Ecci am 27. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Ja, das war so! - M´Noel am 27. September 2012 - (2 / 0 / 0)
- Mittelweg - Saitam am 25. September 2012 - (2 / 0 / 3)
- Re: Mittelweg - Danil am 25. September 2012 - (4 / 0 / 2)
- Eltern - Saitam am 25. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Re: Eltern - Danil am 02. Oktober 2012 - (6 / 0 / 0)
- Eltern - Saitam am 25. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Re: Mittelweg - Danil am 25. September 2012 - (4 / 0 / 2)
- Re: mit Nichts und Niemandem austauschen - Ecci am 27. September 2012 - (2 / 0 / 1)
- Frogga...Du unterschlaegst eine MENGE!^^ - M´Noel am 25. September 2012 - (5 / 0 / 6)
- Ein guter Post mit zumindest... - M´Noel am 25. September 2012 - (4 / 0 / 1)
- Richtig! - Saitam am 25. September 2012 - (4 / 0 / 0)
- Re: Die Päderasten und die Jungs - eine traurige Geschichte - Cuddly am 25. September 2012 - (6 / 0 / 0)
- Re: das Leben der Päderasten in Deutschland - Ecci am 27. September 2012 - (5 / 0 / 2)
- Re: Schade... - Gabriel am 25. September 2012 - (7 / 0 / 1)
- Zuversicht - Saitam am 25. September 2012 - (5 / 0 / 0)
- Re: Päderast zu sein ist nun mal eine schwere Bürde. - Ecci am 25. September 2012 - (4 / 0 / 31)